www.ostpreussen-humor.de
 
Gästebuch
 

Für Beiträge, Anregungen und Kritik steht dieses Gästebuch nun zur Verfügung. Über Ihre Resonanz würde ich mich sehr freuen. Bitte senden Sie hierzu eine E-Mail an: Heinrich Ehlert .

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Einträge:

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Von: Taxi Nowak
Datum: 16. August 2007
Betreff: Gedicht der Kruschke-Mutter

Sehr geehrter Herr Ehlert,

auch ich suche für meinen Vater ein Gedicht. Mein Vater stammt aus Derz, Kreis Allenstein und hat als Kind ein Gedicht gelernt, das immer wieder einmal auf Geburtstagsfeiern vorgetragen worden ist. Leider sind alle, die dieses Gedicht kannten, schon verstorben. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen, dieses Gedicht zu finden, von dem wir nicht einmal den Autor wissen. Es soll ein recht lustiges Gedicht sein. Es beginnt so:

In Derz hinterm Wald, da wohnt die Kruschke-Mutter ....
... (und irgendwann) ... da fällt der Schlodder in den Teig. ?? ...

Ich wäre sehr froh und dankbar, wenn dieses Gedicht noch einmal aufzutreiben wäre.

Vielen Dank für Ihr Bemühen.

Herzliche Grüße
Brigitte Nowak

Anmerkung Heinrich Ehlert: Mir ist das gesuchte Gedicht nicht bekannt, vielleicht kann jemand helfen?

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Von: Nina Teschner
Datum: 18. März 2007
Betreff: gedicht homepage

lieber herr ehlert.

auch ich bin auf der suche nach einem alten gedicht aus ostpreußen denn da mein opa im september diamantene hochzeit feiert, würde ich ihn gerne damit überraschen. ich weiß nur noch ein paar zeilenausschnitte wie den anfang "ach wir leben so geschwind" . es geht darin um eine frau und einen mann die sich verlieben und später heiraten..in dem gedicht kommt häufig "und so weiter und so weiter" vor. "erst verheiraten sie das mariechen, dann kommt noch ein zweiter und so weiter und so weiter".

vielleicht kennen sie es ja oder können mal auf ihrer seite nachfragen..ich habe es nämlich nicht geschafft, mich ins gästebuch einzutragen.(bin dem pc nicht so mächtig)

mit freundlichem gruß
nina teschner

Anmerkung Heinrich Ehlert: Dank Mithilfe von Besuchern des Gästebuches konnte das gesucht Gedicht als Otto Reutters "Immer weiter.." identifiziert werden.

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Von: Raymont Dorra
Datum: 13. März 2007
Betreff: Gästebucheintrag

Hallo Herr Ehlert,

vielen Dank für Ihre herrlichen Seiten. Ich habe nur ein wenig herumgeklickt und zufällig "Die Betrachtungen eines (unbekannten) Ostpreussen" gelesen - köstlich.

Weiterhin viel Kraft und viele Besucher auf Ihrer Seite,
wünscht Ihnen
Raymont Dorra

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Von: Jörg Gromzik
Datum: 13. März 2006
Betreff: (kein Thema)

Guten Abend, Herr Ehlert,

habe mit großem Interesse Ihre Webseiten gelesen und möchte mich mit einem besonderen Anliegen an Sie wenden:

Mein Vater wird im Mai 2007 achtzig Jahre und ich möchte ihm mit meiner Familie eine besondere Freude - ebenso den eingeladenen Nachbarn und Verwandten - machen, wobei ostpreussisches Kulturgut durchaus eine gewisse Wirkung erzielen soll: hätten Sie dazu ggf. eine gute Idee?

Ich denke z.B. daran, anläßlich seines Ehrentages eine ostpreussische Folkloregruppe oder einen Rezitator ostpreussischer "Vertellches" auftreten zu lassen. Können Sie mir dabei helfen, diese ausfindig zu machen, denn dies ist wirklich sehr schwierig. Danke im voraus!

Hier handelt es sich um einen wunderbaren Vater, der den Krieg in russischer Gefangenschaft überlebt hat, in Hamm / Westf. ein neues Leben aufgebaut hat, der mir als seinem Sohn in jeder Lebenslage beigestanden hat, und der es verdient, dass für ihn ein entsprechend würdiger 80. Geburtstag organisiert wird. Er kommt aus dem Kreis Sensburg; sollten genauere Daten erforderlich sein, werde ich sie selbstverständlich liefern. In jedem Fall würde ich mich über Ihre Antwort freuen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
gez. Jörg Gromzik

Anmerkung Heinrich Ehlert: Leider konnte ich dem anfragenden Jörg Gromzik nicht direkt helfen, sondern nur versprechen, mich für sein Anliegen einzusetzen. Kann jemand konkrete Hinweise geben?

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Von: Lothar Wicht
Datum: 20. Dezember 2005
Betreff: Gedichtsuche: Nagelschmied zog...

Sehr geehrter Herr Ehlert,

eine meiner drei Schwestern und ich (1935 und 1944 in Allenstein geboren) haben uns heute telefonisch über die Weihnachts- und Jahreswechsel Vorbereitungen unterhalten und -wie es in dieser besinnlichen Zeit so ist- auch Erinnerungen an unsere 1991 verstorbene Mutter ausgetauscht. Dabei erwähnte meine Schwester ein Gedicht, das Mutter ihr bei ungeliebten Reisevorbereitungen häufiger vorgetragen hat, sie sich aber nur noch an die ersten Zeilen erinnert: "Nagelschmied zog in die Fremde, Mutter packt ihm schnell das Hemde..." Ich habe sofort im Internet geforscht, leider erfolglos!

In diesem Zusammenhang fand ich Ihre Seite "Ostpreußen-Humor", habe mit Vergnügen darin gestöbert und werde dies auch weiter tun.
Vorab dazu zwei Fragen:
- Kennen Sie das Gedicht meiner Mutter oder wo raten Sie zu suchen?
- Gibt es die Gedichte aus dem Verzeichnis in gebundener Form oder muss ich diese einzeln herunter laden?

Vielen Dank im voraus für Antworten und freundliche Adventsgrüße aus Holzwickede sendet

Lothar Wicht

Anmerkung Heinrich Ehlert: Das gesuchte Gedicht ist mir leider nicht bekannt. Die Gedichte auf meiner Humorseite stammen aus vielen Quellen. Aber die meiner Meinung nach besten findet man immer noch bei Dr. Alfred Lau. Und die sind alle in einem Buch mit dem Titel "Plachandern und Quiddern auf Deiwel komm raus" erschienen. Wenn man diesen Titel als Suchbegriff bei "Google" eingibt, findet man viele Bezugsquellen.

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Von: Marion Dreyer
Datum: 14. November 2005
Betreff: Suche nach zwei Gedichten

Lieber Herr Ehlert,

mein Mann sucht seit Jahren zwei Gedichte, die er aus seiner Jugend erinnert. Durch Zufall bin ich auf Ihre Gästebuchseiten gekommen, vielleicht können Sie auch uns helfen. Mein Mann kann sich nur an folgende Zeile erinnern:

"Dieses Zeignis aus de Schublad, Mensch, das ist noch eins von dich......"

Vom zweiten Gedicht weiß er noch, dass es vom Ferkelmarkt handelt:
"Lang de Stallopöhner Strat....
he wär so richtig injesoape ....

Danke für Ihre Mühe
Marion Dreyer

Anmerkung Heinrich Ehlert: Beim ersten gesuchten Gedicht handelt es sich um "Das Zeignis" von Friedrich Erich Petukat, das sich auch auf meiner Homepage befindet. Beim zweiten muß ich passen. Kann jemand helfen?

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Von: Natascha Griese
Datum: 06. Oktober 2005
Betreff: platt in memel?

hallo,

ich hoffe sie können mir helfen.
Zu weihnachten möchte ich meine schwiegeroma mit ein paar fundstücken aus ihrer heimat memel überraschen. Nun bin ich hocherfreut so viele wunderbare gedichte auf ihrer seite gefunden zu haben. Leider weiß ich nicht ob sie bis zur flucht beim zweiten weltkrieg platt gesprochen hat oder nicht...
Wissen sie vielleicht wie das in memel üblich war?

Wäre schön, wenn sie platt gesprochen haben sollte, das ich sie dann mit den passenden gedichten überraschen könnte..

Vielen lieben dank, natascha

ps: eine wunderbare homepage!

Anmerkung Heinrich Ehlert: Laut H.A. Kurschat, dem Herausgeber von "Das memelländische ABC", wurden im Memelland "vier verschiedene Sprachen gebraucht: die deutsche Umgangssprache, die wir für Hochdeutsch hielten, das Plattdeutsche, das memelländische Litauisch und das Nehrungskurisch."
Hinweis: Auf meiner Hauptseite www.bischofsburg.de befindet sich eine Sammlung ostpreußischer Weihnachtsgedichte.

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Von: A. Hasse
Datum: 16. September 2005
Betreff: ostpreussen-gedichte

Hallo Herr Ehlert,

nächste Woche haben wir ein Familientreffen, alles Ostpreussen. Nun würde ich gerne mit ein paar ostpreusischen Gedichten zur Unterhaltung beitragen.
Können Sie mir sagen wie ich an diese Gedichte komme?
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir helfen könnten.

Mit freundlichen Grüssen
A. Hasse

Anmerkung Heinrich Ehlert: Die Auswahl auf dieser Homepage ist doch sehr reichhaltig. Sollten bestimmte Gedichte gesucht werden, die sich noch nicht darauf befinden, habe ich sie möglicherweise noch in meiner reichhaltigen Sammlung.

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Von: Robert Gerling
Datum:19. August 2005
Betreff: Ostpreussen gruselgeschichte

Hallo Herr Ehlert,

seit langem durchstreife ich das Internet nach einer bestimmten Gruselgeschichte. Vorfahren meiner Großmutter kamen aus Arnau. Nun erzählte mir meine Großmutter immer wenn ich bei ihnen als Kind übernachtete eine Gruselgeschichte, sie sagte dann immer, ihr Opa hätte ihr die schon erzählt. Ob diese Geschichte nun wirklich aus der Region um Arnau kommt, weiss ich bis heute noch nicht. Leider bekomme ich die Geschichte auch nicht mehr komplett hin und bin somit auf der Suche. Da nun ja Humor und Erzählungen bzw Geschichten in geselliger Runde erzählt werden, könnte es ja sein, daß Sie die Geschichte irgendwo gehört haben.

Hier nun das was ich noch auf die Reihe bekomme:
Eine Person starb und einer der Nachbarn sollte Totenwache halten. Er wurde zu dem Leichnam in die Wohnstube gebracht, die einzige Tür zu dem Raum sollte der Wächter von innen gut verschliessen, rieten ihm die anderen Nachbarn. Der Teufel würde 3 mal zwischen dem Glockenschlägen von 12 Uhr abends bis 1 Uhr morgens versuchen, ihn zu überlisten, die Tür zu öffnen um an die Seele des Toten zu gelangen. Sie beide wären dann verloren, denn wer in das Antlitz des Teufels sieht, ist dem Verderb preisgegeben. Nun schlug die Turmuhr 12 mal und plötzlich ertönte vor der Tür eine grausige Stimme, befahl die Tür zu öffnen, der Tote wäre im versprochen... der Wächter verneinte. Da sprach der Teufel zu dem Brot...... im Raum beim Wächter es solle die Tür öffnen, aber das Brot sprach es wäre gesegnet, es würde die Tür nicht öffnen, dann sprach der Teufel noch etwas an... weiss leider nicht mehr was, aber auch diese verneinte... Grund unbekannt ... Dann sprach der Teufel die Nadel an.... weiter weiss ich dann wieder nicht... nur das sich ein Gegenstand auf den Weg zur Tür machte um diese zu öffnen... dann plötzlich drehte sich der Kopf des Toten zu dem Wächter.... Tja und dann kommt der Punkt als die Uhr das Ende der Geisterstunde kundtut.

Als Kind habe ich dann immer bei Oma unter der Bettdecke gelegen, Opa hat geschmunzelt. Die Geschichte wurde natürlich noch entsprechend mit Worten ausgeschmückt. Nun sind meine Kinder langsam in dem Alter, das man ihnen die alten Geschichten erzählen könnte und was gibt es schöneres als Geschichten weiterzugeben, bei dem einem selber schon als Kind das Gruseln kam.

Sollten Sie die Geschichte kennen, würde ich mich freuen, wenn Sie mir dies mitteilen könnten.

Ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg für ihre Webseite und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Robert Gerling

Anmerkung Heinrich Ehlert: Obwohl ich eine recht umfangreiche Sammlung von Sagen und Schwänken aus Ostpreußen habe, konnte ich die gesuchte Geschichte nicht finden. Vielleicht kann jemand weiterhelfen?

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Von: Corina Sube
Datum: 27. Juni 2005
Betreff: Gedichtsuche

Sehr geehrter Herr Ehlert,

schön, dass es Menschen gibt,die sich mit Mundarten befassen, auch,wenn sie nicht mehr häufig zu hören sind! Meine Tante stammte aus Ostpreussen und hat meiner Mutter oft von dort erzählt. Leider ist sie verstorben und meine Mutter hat nur noch bruchstückhaft eine Gedichtzeile in Erinnerung: "de sport ist schön, is nischt zu sagen, und trotzdem bin ich nich dafür.De einzje Sport, wo ich betreib':wenn mich wo juckt, dann kratz ich mir....." Da meine Mutter demnächst Geburtstag hat, würde ich ihr gerne das komplette Gedicht überreichen. Können Sie mir vielleicht helfen? Und noch was: Es gibt einen Text, der einen Familienausflug beschreibt..de Vadder mit'm Kinnerwagen..Zugegeben, wenig Anhaltspunkte, aber vielleicht fällt Ihnen auch dazu etwas ein!

Herzlichen Dank und mit freundlichem Gruß
Corina Sube

Anmerkung Heinrich Ehlert: Bei dem ersten Gedicht handelt es sich um "Der Sport" von Dr.Lau, das zweite ist mir nicht bekannt, vielleicht kann jemand weiterhelfen?

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Von: "Bollinger"
Datum: 12. Juni 2005
Betreff: gedichtsuche

Sehr geehrter Herr Ehlert,

meine Grosstante deklamierte immer bei Familienfeierlichkeiten herrliche Gedichte in Mundart, wir sassen kuerzlich zusammen und versuchten eines davon wieder zu finden, vergeblich. Ich schreibe Ihnen was ich noch zusammenbringe, vielleicht wissen Sie wo ich die komplette Fassung bekommen kann.

Harbstlich farben sich die Blatter, immer schlechter wird das Watter, frieh zuscht man schon de Lampen an weil man nuscht mer sehen kann, und dann sieht man einen nach dem andern die Sterche losplachandern.... Weiter weiss ich nicht.

Danke fuer Ihre Hilfe und Kompliment fuer Ihre Web-Seite.
Mit freundlichen Gruessen
Christoph Bollinger

Anmerkung Heinrich Ehlert: Mit Hilfe der "Redaktion Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt" konnte ich das gesuchte Gedicht übermitteln.

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Von: "F.R. E."
Datum: 07. Juni 2005
Betreff: Gästebuch

Hallo,

ich bin durch einen Zufall über Ihre Seite gestolpert (meine Tochter wollte von mir den Begriff "plachandern" erklärt haben) und ich kann mich immer noch nicht so recht wieder davon lösen.

Meine Großmutter (mittlerweile schon 95 Jahre alt) musste seinerzeit mit ihrer ganzen Familie Ostpreussen verlassen und hat von dort außer wenigen tragbaren Besitztümern ein gutes Stück Kultur und natürlich den Dialekt mitgebracht. Bis zum heutigen Tage hat sich an ihrer Sprechweise nichts geändert - und offenbar nutze selbst ich als Enkel noch sehr viele ihrer Redewendungen.

Viele Geschichten aus der alten Heimat hat sie mir schon als Kind erzählt - vielleicht stirbt dieses wunderschöne Stück Kultur doch nicht ganz so schnell.

Liebe Grüße

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Von: Carola Herbort
Datum: 25. Mai 2005
Betreff: Gesprächspartner für ostpreußisch

Sehr geehrter Herr Ehlert,

meine Omi sucht Leute, mit denen sie ostpreußisch sprechen kann. Sie wohnt im PLZ-Gebiet 3, Landkreis Nienburg/Weser. Wissen Sie vielleicht einen Rat, um entsprechende Interessenten zu finden? Vielen Dank im voraus für eine Antwort.

Mit freundlichem Gruß
Carola Herbort, Köln

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Von: Gefreiter "Bonsai"
Datum: 19. Mai 2005
Betreff: (Kein Thema)

Sehr geehrter Herr Ehlert,

was für ein Glück, daß ich Sie hier rein zufällig gefunden habe. Da ich mich aus beruflichen Gründen für den ostpreußischen Humor befasse, ich gehöre als Gardist der Hauptmanngarde v. Köpenick (Schuster F. Wilhelm Voigt aus Tilsit) an, sammeln wir im Verein alles Humorvolle aus Ostpreußen, insbesondere Dialoge (wie z.B. spaßige Nutschkes), bitte helfen Sie uns im Rahmen Ihrer Möglichkeiten.

Mit "hauptmännischen" Gruß
Gefreiter "Bonsai"

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Von: Harald Preuin
Datum: 20. Februar 2005
Betreff: Mundart sprechen

Hallo Herr Ehlert,
habe mich gerade auf Ihre Homepage verirrt und viel geschmunzelt. Bin Niedersachse, Nachkriegskind, hab aber viel Freude am Mundartlichen, besonders dem Ostpreußischen.

Frage: Gibt es Gesprächskreise, in denen die Mundart gepflegt wird? Mir geht es auch um die Aussprache mancher Wörter. Vielleicht haben Sie ja Tipps und Hinweise. Ich würde mich freuen.

Schönen Sonntag noch und besten Gruß aus dem Osnabrücker Land
Harald Preuin

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Von: Wulf Pries
Datum: 17. Januar 2005
Betreff: Königsberger Dialekt und anderes

Guten Tag Heinrich Ehlert!
Es gefällt mir gut, was Sie so zusammengetragen haben. Ich bin 1937 in Königberg geboren und habe noch etwas schabbern gelernt. Leider gibt es nur noch wenig Landsleute, die sich auf unsere Mundart verstehen.

In der Schule habe ich noch zwei ostpreußische Gedichte gelern, die ich jedoch in keinem Buch gefunden habe.
Das erste Gedicht war "De Adebar, de Adebar, de steit auf unsre Wies' .............." Das zweite Gedicht war "Albertchens Wunschzettel an dem lieben Weihnachtsmann ..............."

Gibt es alte Tondokumente mit Texten aus Königsberg und Umgebung ?
Gibt es Bücher, in denen ich besagte Gedichte finde ?

Es wäre schön, wenn ich von Ihnen höre.

Herzlich Grüße
Wulf Pries

Anmerkung Heinrich Ehlert: Mit "Albertchens Wunschzettel am lieben Weihnachtsmann" konnte ich dienen,beim zweiten Gedicht handelt es sich um ein ostpreußsches Kinderliedchen "De Oadeboar", den Tex hat mir ein Besucher der homepage zugeschickt.

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Von: Cornelius Rosenfeld
Datum: 22. November 2004 Betreff: Bärenfang

Sehr geehrter Herr Ehlert!
Über "Bärenfang", ich suchte das Rezept, kam ich auf Ihre Liste zu dem Gedicht von Heinz Harnack. Dieses Gedicht möchte ich in einem Rundbrief an einige Vereinsmitglieder von "Mensa" abdrucken, natürlich mit Quellenangabe etc. Ich wäre dankbar, wenn Sie mir die Erlaubnis erteilen. Ich nehme an, daß Heinz Harnack nicht mehr lebt, sodaß es mit dem Copyright keine Probleme geben dürfte.

Ich bin nur noch genetisch ein halber Ostpreuße, da meine Großeltern bereits 1903 nach Münster zogen. Aber die ostpreußischen Geschichtchen und Redensarten kursieren weiter sporadisch in unserer Familie.

Für eine kurze Nachricht wäre ich dankbar.

Schöne Weihnachten mit Bärenfang
Ihr Cornelius Rosenfeld ( Emsdetten! Westfalen)

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Von: A.WELS
Datum: 05. November 2004 Betreff: ostpreussen humor

Hallo,
Können sie sich vorstellen, ich bin französin aus nord deutscher stammung, und interressiere mich an Ostpreussen deswegen weil meine Uhrgrosseltern aus Ostpreussen stammten, und ich habe anscheinend soviel davon " genetisch geerbt"... Alles scheint mir so " familiär..." die sprache, die Geschichten usw... ich finde diese Seiten so lebendig ! vielen Dank !

A.WELS

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Von: Silke Moehl
Datum: 14. Oktober 2004
Betreff: großartig

eine wunderbare seite!
bin gerade auf der suche nach geburtstagsgags für meine mama, die bald 70 wird und aus nikolaiken kommt.habe sehr gelacht und kann mich garnicht entscheiden, welche geschichten und gedichte am schönsten sind! schade, daß bald alle "muttersprachler" ausgestorben sind...

herzlichen dank für diesen wunderbaren ostpreußischen humor!

beste grüße s. möhl

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Von: Werner Jung
Datum: 30. Juli 2004
Betreff: Suche Gedicht

Hallo,
per Zufall bin ich auf Ihre Internet-Seite gestoßen. Ich finde sie sehr gut gegliedert und umfangreich. Trotzdem habe ich leider auf Ihrer Seite das von mir Gesuchte nicht gefunden. Meine Mutter ist aus Ederkehmen und hat noch lückenhaft ein Gedicht aus ihrer Kindheit in Erinnerung: "Tante Mälke will nach Goldap fahren..." (oder so ähnlich). Sie sucht nun den kompletten Wortlaut. Können Sie uns da weiterhelfen?

Mit freundlichen Grüßen
Werner Jung

Anmerkung Heinrich Ehlert: Das gesuchte Gedicht konnte ich liefern. Es handelt sich um das käslauische Mundartgedicht "Tante Moalke" von August Stepputat. Es wird auch auf meiner Homepage veröffentlicht.

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Von: Arnold Kirchner
Datum: 03. Juni 2004
Betreff: Wir suchen ein Gedicht

Lieber Herr Ehlert,
mein Klassenkamerad Rüdiger von Wechmar (später Präsident der UNO-Vollversammlung, deutscher Botschafter in Rom, London und UNO-New York, auch mal Bundespressechef) hat als 14-Jähriger (inzwischen sind wir 80) in unserer Berliner Internats-Schule ein "Jedichtchen" aus seiner ostpreußisches Heimat vorgetragen, das mir noch im Ohr klingt, dessen Text wir aber nicht mehr zusammenkriegen.

Es handelt von jemandem, der ein wunderschönes Gänseblümchen oder Butterblümchen auf der Wiese andichtet, das aber dann von einer Kuh gefressen wird und am Ende als Klacks wieder auf die Wiese fällt. Pointe und letzte Zeile: "Mänsch, wie hast Du Dir verändert !"

Vorhin telefonierte ich mit Rüdiger von Wechmar, der z.Zt. auf Sylt Urlaub macht. Er bat mich: Guck doch mal im internet nach, ob da was unter "Ostpreussen Gedichte" oder so steht.

Das tat ich eben und so stieß ich auf Ihre interessante, schön und übersichtlich gestaltete Seite (besonders gefiel mir der Elch unter dem Adler !).
Aber "....wie hast du dir verändert" fand ich nicht.

Ob Sie mir helfen könnten, den Text bis zum nächsten Klassentreffen im September aufzutreiben ? Ein paar alte aber noch recht lustige und tätige Greise (wir schreiben Bücher) würden sich darüber dehr freuen.

Mit bestem Dank für Ihre Bemühungen im Voraus und mit sommerlichen Grüßen
Arnold Kirchner

Anmerkung Heinrich Ehlert: Mit dem gesuchten Gedicht "Max und Moritz" von Robert Johannes konnte ich dienen. Es wird auch auf meiner Homepage veröffentlicht.

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Von: Eckhard Fiedrich
Datum: 21. März 2004
Betreff: Betrachtungen eines Ostpreußen

Sehr geehrter Herr Ehlert,
auf Ihren sehr netten Seiten mit ostpreußischem Humor habe ich viel zum Schmunzeln gefunden und mich köstlich amüsieren können.

In den "Betrachtungen eines Ostpreußen" tauchte aber ein Wort auf, mit dem ich absolut nichts anfangen kann. In dem Artikel heißt es:
Das waren noch Zeiten frieher! Was? Das waren noch Zeiten! - Damals, als es noch nich de Colesterinchens gab. Damals, da konnst noch frässen, Mensch, daß das Schausstick bloß so schäumte, jawoll! Da konnst dä de Plauz vollschlajen, und kein Colesterinche kimmert sich drum: Späck mit Flinsen, Fläck, Klunkersupp, Keilchen, immer rin damit, macht nuscht: Im Magen ist duster.

Das "Schausstick", was mag das wohl sein? Sicher können Sie mir eine Erklärung zu diesem Wort geben.

Ich würde mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Eckhard Fiedrich

Anmerkung Heinrich Ehlert: Der Begriff "Schaustick", der hier für "Mund" benutzt wird ist mir auch unbekannt. Da es aber in Ostpreußen keine einheitliche Mundart gab, die Ausdrücke manchmal schon von Dorf zu Dorf variierten, habe ich "Schausstick" übernommen. Die Anfrage hat mich aber nachdenklich gemacht und dazu angeregt, den Begriff gegen den echt ostpreußischen Ausdruck "Maulche" zu ersetzen.

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Von: Hans Hartmann
Datum: 14. März 2004
Betreff: O-Humor

Ich bin immer wieder begeistert. Zu Familienfeiern trage ich Gedichte vor. Es löst immer wieder Begeisterung aus.

Bitte weiter so!
Hans Hartmann

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Von: Harald Vajkonny
Datum: 08. Januar 2004
Betreff: Ostpreußisch

Sehr geehrter Herr Ehlert,
ich bin gerade über ihre Seite http://www.ostpreussen-humor.de/ gestolpert. Ich bin Sprachwissenschaftler und interessiere mich u.a. für deutsche Dialekte. Wieviele Sprecher der ostpreußischen Dialekte gibt es heute eigentlich noch? Gibt es so etwas, wie einen Mundartverein, bzw. können Sie mir weiterhelfen, wie ich Kontakt zu Sprechern bekommen kann?

Mit freundlichen Grüßen
Harald Vajkonny

Anmerkung Heinrich Ehlert: Leider konnte ich nur mit einer Kontaktadresse aufwarten. Kann jemand konkretere Hinweise geben?

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Von: Juergen Milaster
Datum: 28. Dezember 2003
Betreff: Gästebuch

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich suche das Geschichte in missingsch " Es jiebt nischt Neies in Insterburg", das damit beginnt: Na heestens de Tantche ihr Hundche is jestorben. Danach passieren die tollsten Dinger und zum Schluß wird gesagt, daß der Onkel wieder Wechsel gefälscht hat, was er schon immer gemacht hat. Daraus ergibt sich dann die Schlußzeile: Naja, ich sach doch: Es jiebt nischt Neies in Insterburg!

Können Sie helfen?

Mit freundlichen Grüßen
J. Milaster

Anmerkung Heinrich Ehlert: Die gesuchte Geschichte gibt es in verschiedenen Versionen. Die meiner Meinung nach beste Fassung stammt von Dr. Alfred Lau: "Was giebt Neies in Insterburg?" Sie wird nun auch auf meiner Homepage veröffentlicht.

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Von: Jens Böhlke
Datum: 27. November 2003
Betreff: Brief am Weihnachtsmann

Sehr geehrter Herr Ehlert,
ich möchte meiner Schwiegermutter gerne eine Freude machen und suche daher den Text eines Gedichts, dass ungefähr den Titel hat "Paulchens (? Name nicht sicher) Brief am Weihnachtsmann". Nach dem Klicken durch Ihre tollen Seiten hoffe ich auf Ihre Expertise.
Können Sie mir weiterhelfen?

Ganz herzlichen Dank für Ihre Mühe!

Mit freundlichen Grüssen,
Jens Böhlke

Anmerkung Heinrich Ehlert: Gesucht wird wahrscheinlich das Gedicht "Albertchens Wunschzettel am lieben Weihnachtsmann" von A.de Resèe. Es findet sich auf meiner Homepage www.bischofsburg.de unter dem Link "Weihnachten".zurück zum Anfang

Von: S.Schäufele
Datum: 24. November 2003 Betreff: Schniefke

Hallo,
ich habe Kenntnis davon, daß es von Dr. Alfred Lau auch eine kleine Sammlung von Gedichten und Erzählungen in ostpreussisch mit dem Titel "Schniefke" oder ähnlich gibt oder gegeben hat. Können Sie mir da mit einem Rat oder sogar mit der ISBN-Nummer weiterhelfen.

Viele Dank und Grüße im Voraus
S.Schäufele

Anmerkung Heinrich Ehlert: Die in "Schniefke" und anderen Bändchen erschienenen Gedichte von Dr. Alfred Lau sind alle in "Plachandern und Quiddern auf Deiwel komm raus" enthalten, hersugegeben vom Verlag Gerhard Rautenberg, Leer, ISBN 3-7921-0252-8.

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Von: Detlev Bettker
Datum: 11. November 2003 Betreff: Bärenfang

Hallo,

meine Eltern suchen eine Geschichte, Vater ist Ostpreuße. Können Sie helfen???

Das ist ein Ausschnitt aus einer "Suchanzeige"
Wie bei dem Wunsch von Otto und Ursel Bettker, die eine Geschichte suchen, von der ich dachte, es sei "De Fruu Liesedank ehr Jubilee" von Frieda Jung - weil es sich um eine ostpreußische Hebamme handelt. Ist es aber nicht, denn die Geschichte geht so: "Heiligabend - eine Hebamme muß zu einer Geburt auf einem Bauernhof. Das Kindchen kommt sehr spät zur Welt, der Vater und die Hebamme begießen das Ereignis. Voll des süßen Bärenfangs setzt sie sich in den Schlitten, schläft ein - aber das treue Pferdchen bringt sie sicher nach Hause." Wer kennt's?

Gruß Detlev Bettker

Anmerkung Heinrich Ehlert: Leider ist mir die gesuchte Geschichte nicht bekannt. Wer kann weiterhelfen?

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Von: C.B.Rüger
Datum: 30. Oktober 2003
Betreff: Dr. Alfred Lau

Ihre schöne Webseite! Sie hat mir einige Gedichte wiedergeschenkt, die mein Vater in Sommer-Urlauben auf dem Bauernhof des Onkels im Kirchspiel Gottken und in seinem Elternhaus in Allenstein , auch radelnd dem Sohn vorn auf dem kleinen metallenen Kindersättelchen ins Ohr zu skandieren pflegte. Als imposantestes in Erinmnerung war stets "Das Huhnche" von Dr.Alfred Lau. Das da "mitti Fieße die Kerners miehsam aus dem Sand" ruderte. Leider kann ichs bei Ihnen nicht finden. Noch nicht?

Jedenfalls für das das gebotene Florilegium wärmsten Dank,
C.B.Rüger

Anmerkung Heinrich Ehlert: "Das Huhnche" wird wunschgemäß auf meiner Homepage veröffentlicht.

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Von: Helga Nitzsche
Datum: 23. August 2003
Betreff: Ohne

Liebe Landsleute,
ich freue mich sehr, dass ich eine Seite über Ostpreußen durch Zufall gefunden habe. Ich hätte jedoch gerne ein paar alte Witze über unsere Heimat gelesen und würde gerne erfahren, ob es auch eine Reise nach Tilsit gibt und weitere andere Fahrten.

Viele liebe Grüsse und herzlichen Dank
Helga Nitzsche, geborene Ficks

Anmerkung Heinrich Ehlert: Ich habe schon lange geplant, auch ein paar ostpreußische Witze zu veröffentlichen, bin aber aus Zeitgründen noch nicht dazu gekommen. Außerdem könnte ich auch entsprechende Zusendungen gut gebrauchen!

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Von: Gerd Bierling
Datum: 02. Juli 2003
Betreff: Eine wunderbare Idee

Diese homepage einzurichten ist eine wunderbare Idee. Ich bin zwar Jahrgang 1959 und kenne Ostpreußen nur aus den Erzählungen meiner Großeltern und meines Vaters, der leider kürzlich verstarb. Die Mundart, die Sprache meines Großvaters hier zu finden hat mich sehr gefreut. Auch mein Vater konnte noch einiges, was er aber eigentlich nur in geselliger Runde zum Besten gab. Nun, beim Lesen erinnere ich mich an mehr, als ich geglaubt habe und es macht mich froh. Wenn ich auch nicht alles verstehe, werde ich dennoch öfter diese Seiten besuchen.

Vielen Dank dafür!

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Von: Siglinde Schulz
Datum: 31. Mai 2003 Betreff: Danke

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass Sie diese Seite zur Verfügung stellen. Meine Mutter stammt aus Ostpreussen, ist in Gumbinnen geboren, und meine Frau stammt aus Insterburg. So habe ich eine Beziehung zu diesem aussergewöhnlichen Land und vor allem zu seinen liebenswerten Menschen. Ihnen wünsche ich ein weiteres gutes Gelingen und vor allem ein Leben ohne Schmerzen.Es grüsst Sie

Ihr treuer Leser
Georg Seidel

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Von: Jürgen Nieswand
Datum: 11. Mai 2003
Betreff: die Ausdrücke aus unserem alten Ostpreußen

Hallo verehrter Herr Ehlert.
Mit großem Interesse las ich Ihre Zeilen in der Website " ostpreußischer Humor". Nun sammle ich seit einiger Zeit immer mal wieder alte ostpreußische Ausdrücke. Dabei hatte ich die Idee, diese ins Netz zu stellen. Und auch andere alte Ostpreußen auf zu fordern ihren Wortschatz ebenfalls bei zu tragen. In diese Site mit dem ostpreußischem Humor.
Wenn dann genügend Ausdrücke beisammen sind, könnte man ja ein Büchlein davon machen.
Auch habe ich schon einige Leute, die in den Ostpreußen Websites ihre Beiträge schreiben mit diesem Vorschlag angesprochen. Aber ohne Resonanz. Sollte das bei Ihnen anders sein so will ich Ihnen gerne meine bisherige Sammlung mailen. Meine Geburtsstadt ist Königsberg (1934).

Herzliche Grüße kommen vom Jürgen Nieswand aus Mallorca.
Salutos

Anmerkung Heinrich Ehlert: Ich habe bereits ein umfangreiche Sammlung von ostpreußischen Ausdrücken für meine Homepage zusammengestellt und für die Veröffentlichung parat. Aber weil immer wieder neue Wörter hinzukommen, habe ich das zunächst noch zurückgestellt.

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Von: Heinz Ziebart
Datum: 18. April 2003
Betreff: Ostpreussen Humor

Eine - wie ich finde - tolle Homepages. Köstlich und amüsant die Geschichten und Gedichte ostpreussischer und nicht nur ostpreussischer Herkunft. Eben doch typisch ostpreussisch. Einige der mundartlich geschriebenen Gedichte sind leider für manche Mitteldeutsche schwer zu verstehen, obwohl viele Begriffe auch hier seit langer Zeit gebräuchlich waren und zum Teil auch noch sind.
Schade, dass diese Seiten nur von Internetnutzern gelesen werden können.
Ich wünsche Ihnen noch viele gute Geschichten.

Heinz Ziebart

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Von: Gabriele Aggarwal
Datum: 02. April 2003
Betreff: Gedichte in käslauisch/Wilhelm Reichermann

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Freude habe ich Gedichte von Wilhelm Reichermann in Ihrer Home-Page entdeckt. Meine Urgroßmutter Helene Müller, geb. Reichermann, war direkt mit Wilhelm Reichermann verwandt (Tochter?).
Da alle "ostpreussischen" Verwandten verstorben sind, können Sie mir vielleicht weiter helfen und Informationen über Wilhelm Reichermann mitteilen.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Aggarwal

Anmerkung Heinrich Ehlert: Leider waren meine Bemühungen, mehr über Leben und Werk Wilhelm Reichermanns zu erfahren, ergebnislos. Wer kann weiterhelfen?

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Von: christa_foitzik
Datum: 20. März 2003
Betreff: ostpreußische Gedichte

Hallo,
per Zufall habe ich gestern die Seite www.ostpreußen.humor.de entdeckt. Es passt so richtig in diese Woche. Mein Vater stammte aus Lyck, aber das Thema Ostpreußen war in der mütterlichen Familienseite tabu - und auf der väterlichen Seite wurde nicht gesprochen.
Umsomehr freue ich mich, Texte wiederzufinden, die meine Oma erzählte. Es ist, als wenn sie wieder vor mir sitzen würde - und das ist immerhin 40 Jahre her.
Das war mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass ich diese Seite besucht habe.Glückwunsch für die gute Auswahl.

Mit freundlichen Grüßen
Christel Deckert

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Von: Volker Matthée
Datum: 05. Oktober 2002
Betreff: Danke für die Erinnerungen!

Vielen Dank! Endlich habe ich die Gedichte von Alfred Lau wiedergefunden, die ich als Kind oft von meinem Tilsiter Vater vorgetragen hörte.

Herzliche Grüße
Volker Matthée aus Boostedt

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Von: Andrea Thiele
Datum: 04. August 2002 Betreff: Dankeschön

Hallo.
Ich war sehr erfreut, diese Seite im Netz zu entdecken. Bin nicht zum ersten Mal auf dieser Seite, kann mich nicht sattlesen.
War letztes Jahr im September mir meiner Mutter in deren Geburtshaus in Sperling/Benkheim, Kreis Angerburg. Mein Eindruck von diesem herrlichen Land war so stark, dass ich über die Reise ein Buch geschrieben habe, welches statt "ein paar Seiten" dann doch fast 100 DIN A 5 - Seiten enthält. Das schönste Land unter unserer Sonne ist unbestritten das Ostpreussenland.
Bitte machen Sie weiter. Ich bin gespannt, was ich in Zukunft noch auf Ihrer Seite entdecken kann.

Ganz liebe Grüße
A.Gäbel

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Von: christa_foitzik
Datum: 05. Juni 2002
Betreff: Ostpreussen- Humor

Hallo,

durch Hinweise in der Ostpreussen-Liste wurde ich auf deine Seite ( sagt man besser Hompage ?) aufmerksam, und voller Freude fand ich dort auch so viel von Dr. A. Lau. Da ich mich fuer alles interssiere, was mit meiner Heimatstadt Danzig Beruehrung hat, sind diese Gedichte in ostpreussischem Dialekt bzw. Missingsch auch sehr wertvoll fuer mich, und ich bin froh, dass dieses alte deutsche Kulturgut nicht in der Versenkung verschwindet, sondern immer wieder lebendig auch in diesen "jungen" Medien erscheint. Nicht jeder verfuegt ueber alte Buecher, so finde ich es wunderbar, wenn ich im Internet etwas aus dem Inhalt dieser Schriften davon erhaschen kann. Leider ist manches Finden im Internet dann auch dem reinen Zufall ueberlassen.

Dankeschoen und herzliche Gruesse!
Christa M.

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Von: Andreas Witulski
Datum: 02. Juni 2002
Betreff: Gästebuch

Zufällig bin ich auf diese Homepage gestoßen - und bin begeistert, dass der im Süden wenig verbreitete Name WITULSKI dort einen respektablen Platz einnimmt!
Daher dieser kleine Gruß aus Wörth am Rhein mit dem Wunsch, dass noch viele diese Homepage besuchen.

Andreas Witulski

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Von: Hans-Juergen Winkler
Datum: 25. Mai 2002
Betreff: ostpreussischer Humor

Hallo und guten Tag,
ich habe die Web-Site im Internet über den Suchbegriff "Lasdehnen" gefunden.
Meine Mutter wurde in Lasdehnen geboren, getauft, konfirmiert und hat dort geheiratet.
Nun entdeckte ich das Gedicht "Jette aus Lasdehnen" = HERRLICH !!!

Auch die anderen Gedichte und Geschichten sind sehr schön - vielen Dank.
Ich wünsche noch alles Gute, und machen Sie weiter.

Alle guten Wünsche sendet
Hans-Jürgen Winkler

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Von: H. Bremsteller
Datum: 15. Mai 2002
Betreff: Ostpreussen Humor

Einfach super, die Sprache meiner Eltern zu lesen. Vater aus Ostpreussen (Gustavshöhe und Mutter aus Hamburg) man war das schön, wenn die sich mal aufregten.
Da ging es von Marjellchen fräche bis zum kan miech ganich genuch wunnern!

Weiter so
H. Bremsteller

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Von: Peter Kalisch
Datum: 06. Januar 2002
Betreff: Meine Zeit!

Lieber Heinrich Ehlert,
im Ostpreußen-Humor bin ich gerade auf "Das Malheer" gestoßen. Ich amüsiere mich nicht nur köstlich, sondern mußte auf- ja geradezu -schrecken, als ich den Ausruf "Meine Zeit!" las. Der Grund: ich kenne ihn nur von meiner Urgroßmutter, geboren 1889 in Klein Peisten, Kreis Preußisch Eylau (verstorben 1978). Sonst habe ich ihn nie von jemand anders jehört. Paßt!

Übrigens: ist "missingsch" eigentlich der richtige Ausdruck für diese Variante? Diesen Ausdruck bringe ich eigentlich eher mit Hamburg in Verbindung.

Alles Gute!
Peter Kalisch

Anmerkung Heinrich Ehlert: "Meissnisch" hieß ursprünglich das vorbildliche Hochdeutsch im 17. Jahrhundert. Daraus ist "missingsch" geworden als Bezeichnung für ein umgangssprachliches Hochdeutsch, das mit regionalen Mundartausdrücken durchsetzt ist. Und das trifft auf das Hamburgische, aber auch für das Ruhrpottdeutsch und eben auch für das "ostpreußische" Hochdeutsch zu. Und deshalb bot sich der Ausdruck für meine Seite als Unterscheidungsmerkmal zu den beiden Hauptmundarten "käslauisch" und "breslauisch" an. Jedenfalls ist mir kein passenderer Begriff eingefallen.

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Von: Markwart Lindenthal
Datum: 13. März 2001
Betreff: Ostpreußischer Humor

Lieber Herr Ehlert!
Sie haben so ein schönes Ostpreußen-Wappen. Und immer, wenn ich danach greife, um es zu stehlen, dann grinst mich so ein blöder Elch an. Herr, laß diesen Elch an mir vorübergehen!
Würde es Ihnen gefallen, wenn Ihr schöner Preußenadler die Wappensammlung für Ostpreußen anführte? Bitte schicken Sie ihn zu mir für www.mitteleuropa.de --> Wappen. Aber lassen Sie bitte den wilden Elch im Stall, sonst kriege ich Angst.

Einen Verweis zu Ihrer Bischofsburg-Seite habe ich schon gelegt, das Wappen gestohlen und in meine Sammlung eingereiht. Hochladen geschieht heute abend / kurz vor Mitternacht.

Beste Grüße von Markwart Lindenthal

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Von: Johann Samlowski Datum: 13. März 2001
Betreff: Ostpreußischer Humor

Lieber Herr Ehlert,
mit großem Spaß und Freude habe ich die ŽOstpreußischer HumorŽ Seite gelesen und in meine Buchzeichen aufgenommen. Auch die Bischofsburger Seite is großartig. Ich bin Sensburger, also Nachbar, Jahrgang 1927.
In meiner Sammlung von ostpreußischen Gedichten fand ich noch die beiligenden. Der Urheber ist mir nicht bekannt, nur erinnere ich mich gut, daß ich als Junge das Gedicht vom Krageknöche bei irgendeiner Veranstalltung vorgetragen hatte. Übrigens arbeite ich auch mit Czarek an meiner Lebensgeschichte.
Beiligend das Gedicht vom Kragenknöpche.

Herzliche Grüße
Johann Samlowski
Sequim, WA
USA

Anmerkung Heinrich Ehlert:Die mitgeschickten Gedichte "Haßgesang gegen meinen Kragenknopf" und "Meine Uhrche" sind beide von Dr. Alfred Lau. Sie finden sich nun auch auf meiner Homepage.

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